Ehrlich gesagt verstreicht bei uns der Valentinstag jedes Jahr sang- und klanglos. Passt für mich. Nur fürs Backen gibt’s hier natürlich jetzt endlich (lange Durststrecke seit Weihnachten 😉 ) wieder ein dankbares „Motiv“, daher kommt mir der Tag ganz recht!

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Als ich die Fotos gemacht habe, habe ich erst mal gemerkt, wie wunder- wunderschön Rosen sind! Ich dachte bisher, ich bin eher der Tulpen-/Wiesenblumen Typ. Aber diese Rose hat’s mir echt angetan – also doch auch etwas extra Liebe zum Valentinstag 😉

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Eigentlich ist dieser Cupcake ein klassischer Red Velvet Cupcake. Aber da ich keine Lebensmittelfarbe verwenden wollte, habe ich versucht, die Farbe mit Himbeerpüree zu bekommen. Hat nicht geklappt…aber der Geschmack ist Knaller! Daher ist das Ganze jetzt kein Red Velvet mehr, sondern ein Schoko-Himbeer Cupcake mit kandierten Rosenblüten.

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12 Himbeer- Schoko Küchlein

60g weiche Butter

150g Zucker

1 Ei

20g Kakaopulver

50g Himbeer-Püree (pürierte und passierte TK Himbeeren)

Vanille

120ml Buttermilch

150g Mehl

1/2 TL Natron

1 1/2 TL Apfelessig

Butter und Zucker schaumig schlagen. Ei gut unterrühren. Himbeer-Püree, Kakao und Vanille separat verrühren. Das gibt eine dicke Paste. Evtl. noch ein paar Tropfen Wasser zugeben, wenn’s noch krümelig ist. Die Paste unter die Butter-Zucker-Ei Mischung rühren. Dann abwechselnd Buttermilch und Mehl unterrühren. Zum Schluss Natron und Essig unterrühren. Teig in Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe und Fingerdruck (Teig sollte leicht zurück federn). Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Frischkäse-Himbeer Frosting

100g weiße Schokolade

100g Butter

150g Frischkäse

20g Himbeerpüree

Weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Butter schaumig schlagen (da sich meine Küchenmaschine schwer tut mit so kleinen Mengen, schlage ich die Butter für die Küchlein und das Frosting zusammen auf und teile dann entsprechend für die Rezepte auf). Frischkäse kurz unterrühren. Weiße Schokolade zugeben und noch kurz weiter schlagen. Zum Schluss esslöffelweise Himbeer-Püree mit dem Teigspatel unterarbeiten bis Geschmack und Farbe wie gewünscht sind. Creme kann sofort aufgespritzt werden.

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Das Ganze habe ich mit kandierten Rosenblüten verziert. Dafür braucht man essbare Rosen (bei mir gab’s die in der Metro), super frisches Eiweiß und Zucker. Die Rosenblüten in das Eiweiß tauchen, abtropfen oder/und abtupfen. Dann rundrum mit Zucker bestreuen. Auf einem Teller trocknen lassen.

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Auf die Liebe!

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Über Weihnachten habe ich mir mal eine Back-Pause gegönnt und unseren Backofen ruhen lassen – es gibt ja noch sooooo viele andere tolle Sachen zu tun 🙂 Seit ich Pinterest entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr mit welchen kreativen Projekten ich zuerst starten soll…

Also habe ich meine Weihnachtspause in der Küche genutzt und gehäkelt, Origami gefaltet und Äpfel in Schwäne verwandelt…

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Foto

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Die Häkel – Häuschen

sind mit Hilfe einer Freundin „freestyle“ entstanden. Aber wer häkeln kann, der sieht bestimmt was ich gemacht habe…. Wirklich professionel beschreiben kann ich leider nicht was hier passiert ist :-/ Pro Schlüsselanhänger habe ich zwei identische Häuschen mit festen Maschen gehäkelt. Auf die Häuschen habe ich dann kleine Filz Stücke genäht für die Fenster und Türen. Der Schlüsselring ist eine Reihe von Luftmaschen, hier habe ich beide Wollfarben zusammen genommen. Den Schlüsselring habe ich dann auf der Rückseite einer Häuschenhälfte festgenäht. Zum Schluss habe ich die beiden Hälften zusammen genäht und mit etwas Füllwatte ausgestopft. Fertig! Bei uns ein Geschenk für Freunde die sich gerade ein Grundstück gekauft haben.

Zu Origami

findet man unzählige Anleitungen im Internet. Ich habe von meiner Schwester ein Buch „Zoogami“ geschenkt bekommen – dort sind viele tolle Tiere drin. Die stehen jetzt auch schon alle bei uns im Regal und warten auf kreative Ideen, wie und wo sie zum Einsatz kommen können. Ein Elefant hat sich schon auf einer Geburtstagskarte auf den Weg zur Gratulation gemacht. Und für die anderen wird mir schon auch noch was ein fallen….

Hier muss ich auch mal sagen, dass ich mit meinen Geschwistern und meinem Mann so einen Riesen Spaß hatten, das Foto zu machen. Ich muss jetzt noch grinsen, wenn ich dran denke, wie wir mit 4 Mann Hintergrund und Figuren gehalten haben und ich auf dem Teppich rum gerutscht bin… Ein zweiter Vogel sollte quasi durchs Bild fliegen und wurde ungefähr 100mal von meinem Mann durchs Bild „geworfen“ – naja, leider hat er es dann doch auf kein Bild geschafft 🙂

Fruit + Veggi Art!

Kennt man ja irgendwie vom Thailänder, wo immer diese niedlichen kleinen Karotten Figürchen auf den Tellern liegen. Aber irgendwie hat es ein bissl gedauert, bis dieser Trend bei mir angekommen ist… Bzw mir gekommen ist, das kann man ja easy auch zu Hause machen! Also hab ich mit meinem Bruder und meinem Papa – für so eine Art der Kreativität können sich dann ja auch plötzlich Männer erwärmen – an Weihnachten mal Youtube durchstöbert – genial was manche Leute mit Messer, Obst und Gemüse zaubern können… Für den Schwan zumindest kann ich sagen, das schafft jeder und wenn mans einmal gemacht hat, gehts auch recht schnell. Lohnt sich also! Besonders die Kinder haben sich riesig gefreut, dass sie zwischen Lachs und Toma-Mozz was „Essbares“ entdeckt haben 🙂

Und noch eine Entdeckung hat die Weihnachtspause mit sich gebracht:

Brot im Glas zum Einzug!

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Wir waren Sylvester bei Freunden in der neuen Wohnung eingeladen und brauchten neben Gastgeschenk natürlich auch noch was zum Einzug – also das alte Problem: Was mitbringen in eine Wohnung, wo man keine Ahnung hat wie es aussieht, was es gibt, was passt, was fehlt? Der Klassiker Brot und Salz ist irgendwie so leicht vergänglich…. Aber dann bin auf das hier gestoßen! Backmischungen dekorativ im Glas, sind ja eh gerade der Renner. Also warum das nicht selbst machen!

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Das Rezept und die Anleitung habe ich hier gefunden klick. Das Glas ist von Depot und den benötigten Essig habe in ein Vanille-Schoten Röhrchen gefüllt – da passen genau 2 EL rein.

Ich bin super glücklich über diese Entdeckung werde das bestimmt noch ein paar Mal gebrauchen. Die bisher Beschenkten haben sich auf jeden Fall sehr gefreut!

Jetzt ist meine Back-Auszeit vorbei und ich muss für meine praktische Prüfung bei der Konditoren-Innung üben. Dh backen backen backen – ich freu mich! Und gehäkelt wird dann eben ab jetzt nachts 🙂

Liebe Grüße, Martina

Mal wieder so eine tolle Idee von Fräulein Klein – und tatsächlich Kinderleicht und schnell gemacht. Und wenns nicht gelingt oder man Platz auf dem Tisch braucht, einfach auffuttern 🙂 Natürlich lauert meine Familie nur drauf, dass ich schnell Platz schaffen will für eine andere Deko. Aber Pustekuchen – ich finds super toll!

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Gebacken werden Mürbeteig Plätzchen mit verschiedenen Motiven. In unserem Fall hauptsächlich Rehe und Tannenbäume. Aber auch ein Nikolaus und ein Schneemann (auf Wunsch der Kinder) verstecken sich in unserem Wald. Die fertigen Plätzchen kann man dann auf einen belieben Untergrund mit Zuckerguss kleben. So ist bei uns auf einer Baumscheibe ein Tannenwald entstanden indem sich Rehe tummeln. Wir haben auch noch ein kleines Windlicht integriert.

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Da ich die klassischen Butterplätzchen nicht besonders mag und sie langweilig finde, habe ich mich auch noch riesig über dieses super leckere Keksrezept gefreut – drin ist Marzipan und weiße Schoko. Und das schmeckt man!

Und so gehen die leckeren Mürbeteig Plätzchen endlich mal anders

40g weiße Schokolade

40g Marzipan

220g Mehl

70g Puderzucker

150g kalte Butter

1 Pkt Vanillezucker

Zuckerguss/ Royal Icing (siehe unten)

Schokolade und Marzipan (vorher kurz einfrieren erleichtert das Ganze) fein raspeln. Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben, Butter würfeln und dazu. Vanillezucker, Schokolade und Marzipan zugeben und alles glatt verkneten. Den Teig dann für ca 1Std in den Kühlschrank. Teig mit etwas Mehl ausrollen. Motive ausstechen. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech bei 180Grad Ober-Unter ca 8-10min backen. Nach dem Backen das Papier samt Plätzchen auf die kalte Arbeitsplatte ziehen. Auskühlen lassen.

Die fertigen Plätzchen kann man dann mit Zuckerguss/Royal Icing oder weißer Schokolade verzieren. Mit Zuckerguss/Royal Icing auf eine Unterlage (zB Baumscheibe) „kleben“. Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben.

Zum Zuckerguss bzw Royal Icing

Wenn man Zuckerguss, statt mit Wasser mit Eiklar (Eiweiß) anrührt, nennt man das Royal Icing. Das Ergebnis haftet stärker, lässt sich leichter verarbeiten und sieht schöner aus als herkömmlicher Zuckerguss mit Zitronensaft oder Wasser. Und der Aufwand ist quasi der selbe – es lohnt sich also. Ich mache es mir ganz einfach. Ein Ei aufschlagen und trennen. Das Eiklar und Puderzucker (es kommt ca 1 Pkt Puderzucker auf ein Eiklar) mit einem Rührbesen glatt rühren. So viel Puderzucker zugeben, bis quasi die ganze Masse im Rührbesen hängt. Dann hat es die richtige Konsistenz – es darf nicht fließen! Und dann einfach wie mans braucht verarbeiten – zB in einer Spritztülle mit kleinem Loch zum verzieren, oder mit einem Messer auftragen zum festkleben.

Viel Spaß!

Liebe Grüße, Martina

Grundsätzlich verwende ich schon auch gerne mal Lebensmittelfarbe – gerade an Weihnachten lassen sich damit einfach schöne Sachen machen. Aber trotzdem gruselt es mich, wenn ich Dinge lese wie „kann die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ – Mh und damit hab ich nun gerade die Cake Pops für meine Kinder eingefärbt?!

Daher bin immer ganz glücklich, wenn ich ganze Büffets und schöne Kreationen OHNE künstliche Farbstoffe hin bekomme – das Ganze aber trotzdem farblich attraktiv ist. Da gerade Weihnachten ist, brauchte ich Sterne! Bunte Sterne, die meine Cupcakes und Gugl verschönern sollten. Ich habe diese kleinen süßen Fondant-Ausstecher (die übrigens super, günstig und für so vieles verwendbar sind) und habe überlegt, welchen natürlichen bunten Rohstoff ich damit ausstechen kann. Und da sind mir diese riesigen, wunderschönen Organgen ins Auge gefallen die es jetzt endlich wieder gibt. Bei Pinterest hab ich auch schnell ein Rezept für kandierte Orangen gefunden und gleich ausprobiert. Und das Ergebnis: Genial! Ich bin begeistert 🙂

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Und auch noch so einfach! Zwar schmerzhaft und langwierig. Aber einfach und außer warten muss man eigentlich nicht mehr viel machen – nachdem man die kleinen Teilchen ausgestochen hat. Das ist der mühlselige und wie gesagt schmerzhafte Teil… Organgen Schale ist hart und zäh – härter und zäher als man es vorher dachte…. Aber nichts desto trotz, ich hab die Zähen zusammen gebissen und sogar schon auf Vorrat produziert. Die Genialität wird ja noch dadurch abgerundet, dass die kleinen Sternchen quasi unbegrenzt haltbar sind.

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So, jetzt wie das Ganze geht:

Eine Bioorange (oder mehr – je nach Power in den Fingern :-)) waschen und trocken reiben. Die Schale mit einem scharfen Messer dick abschälen – allerdings nicht zu viel Weiß mit runter schneiden. Aus den Schalenstücken die Sterne ausstechen. In einem Topf 200ml Wasser und 150g Zucker aufkochen. Die Orangensterne dazu geben und ca 1min sprudelnd Kochen. Hierbei können jetzt auch noch andere Geschmacks- oder Farbstoffe zugegeben werden. Ich habe zum Beispiel ein Stück rote Beete und einen Esslöffel Chili-Flocken dazu getan (die Sterne sollten meine Schoko-Chili-Gugl zieren). Die gesamte Flüssigkeit mit den Sternen abkühlen lassen und eine Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag noch mal 50g Zucker zugeben und nochmals 1min sprudelnd kochen. Dann wieder abkühlen lassen und die Flüssigkeit in einem Sieb abtropfen lassen. Die Sterne auf einem Gitter/Lochblech oä verteilen. Das Ganze dann bei 70Grad Umluft 3-4 Stunden trocknen. Dabei einen Kochlöffel in die Ofentür klemmen, so dass ein Spalt offen bleibt damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Nach dem abkühlen können die Sternchen dann wie jedes Zuckerdekor verwendet und gegessen werden.

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Sobald der Krampf in meinen Fingern weg ist, werde ich weiter Farb- und Geschmacksvarianten probieren!

Viele Grüße,

Martina

Unsere Kinder lieben es sich selbst die Hände anzumalen und dann richtig wild drauf los zu schmieren. Dabei entstehen immer tolle Ergebnisse und es macht einen Riesen Spaß. Da nur leider die Kapazitäten in unserer Wohnung für expressionistische Kunst begrenzt sind, braucht es immer mal wieder andere „Leinwände“. Entstanden sind so schon Einkaufstaschen für Oma, Boxershorts, Brotzeitbeutel und vieles mehr.

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Dieses Kunstwerk hat mein Mann dieses Jahr von den Kindern zum Geburtstag bekommen! Und zwar in Form von T-Shirts

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Natürlich sind die nicht unbedingt fürs Büro gedacht sondern eher für den Hausgebrauch. Aber zumindest bei uns gibt es genug Möglichkeiten für diesen „Freizeit“-Look. Und die Kinder sind mächtig stolz, wenn Papa ihre Kunst am Leib trägt!

Wir verwenden für unsere Stoffmalerei immer Farben von Marabu und sind damit perfekt zufrieden. Einmal eingebügelt sehen sie auch nach häufigem Waschen noch super aus. Beim Bemalen legen wir ein Stück Pappe zwischen die Stofflagen und ich fixiere das Ganze mit Wäscheklammern – dabei den Stoff möglichst straff spannen, dann ist es leichter für die kleinen Künstler wenn sich der Untergrund nicht so sehr bewegt.

Und da bei unserer Malerei die kleinen Fingerchen eh schon bis in jede Ritze mit Farbe voll waren (und der Tisch und diverses andere auch :-/) haben wir gleich noch ein kleines Anschlussprojekt gemacht – diesmal eher Büro-tauglich.

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Einfach die ganze Hand kräftig mit Farbe – zum Beispiel Acryl (in unserem Fall gemischt mit Textil-Farbe :-)) anmalen und dann der Größe nach absteigend Handabdrücke übereinander machen. Trocknen. Rahmen. Fertig!

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Ich bin sicher darüber freut sich jeder Papa zu Weihnachten. Unserer war zumindest begeistert!

Liebe Grüße und frohes Weihnachtsgeschenke-Basteln

Martina

Hier kommt ein eher knapper Beitrag – denn viele Erklärungen braucht es eigentlich nicht…

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Irgendein leckeres Cake Pop Rezept, Oreos in 2 Größen, Schokolade und Royal Icing plus Farbe, schwarzes Zuckerkonfetti, rote Smarties, Walnüsse, bunte Zuckerstreusel – thats it! Daraus werden zauberhafte Rentiere, Schneemänner und Tannenbäume.

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Sind die nicht ein Traum? Es hat so viel Spaß gemacht und ich glaub die kleinen Esser morgen in der Krippe werden begeistert sein!

Das Ganze ist wesentlich weniger aufwendig als es aussieht. Wobei ich sagen muss, meine neuen Cake Pop Molds waren eine große Hilfe. Was also geschehen ist

Tannenbäume

Cake Pops in konische Form bringen und ins Gefrierfach legen

Weiße Schokolade schmelzen und mit grüner Lebensmittelfarbe auf Ölbasis einfärben

Royal Icing rosa einfärben und in eine Spritztülle mit feiner Spitze füllen

Cake Pops in die grüne Schokolade tauchen, abtropfen lassen und Schokolade fest werden lassen

Royal Icing spiralförmig über die Cake Pops „legen“

Zuckerstreusel in das feuchte Royal Icing streuen

Fertig!

Schneemänner

Cake Pops in zwei übereinander sitzende Kugeln formen (oder auch einfach nur eine Kugel machen – dann entfällt der „Bauch“) und ins Gefrierfach legen

Weiße Schokolade schmelzen

Royal Icing orange einfärben und in eine Spritztülle mit feiner Spitze füllen

Cake Pops in die Schokolade tauchen und abtropfen lassen

Schwarzes Zuckerkonfetti in die noch feuchte Schokolade drücken – Augen und Knöpfe

Auf die getrocknete Schokolade mit Royal Icing „Karotten“Nase aufspritzen

Aus großen und kleinen Oreos mit Hilfe von weißem Royal Icing Zylinder basteln

Am Hinterkopf der Schneemänner eine kleine Scheibe abschneiden. Auf die „Platte“ mit Royal Icing die Hüte kleben

Fertig!

Rentiere

Runde Cake Pops formen und ins Gefrierfach legen

Vollmilch Schokolade schmelzen

Cake Pops in Schokolade tauchen und abtropfen lassen

In die feuchte Schokolade rote Smarties (Nase) und schwarzes Zuckerkonfetti (Augen) drücken

Als Geweih, Walnüsse halbieren und oben seitlich in die feuchte Schokolade drücken

Fertig!

 

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Liebe Grüße,

Martina

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Hier ein quicky Beitrag als Anregung für alle die, wie ich, bis heute noch keinen Adventskranz hatten (Schande über meine Haupt – aber ich habe ja noch geschafft: Das erste Lichtlein brennt :-))

Ich habe aus unserem riesigen Erbfundus 4 schöne alte Gläser (sind das Champagner Gläser?) mit weißer Acrylfarbe matt angesprüht. Learning hier: nicht bei Minusgraden draußen sprühen, die Farbe blättert komplett wieder ab…. Aus kleinen Christbaumkugeln und Draht habe ich Ringe gebastelt, die genau um meine farblich passenden Kerzen passen. Wir haben dieses Jahr, Rosé, Kupfer (sieht hier etwas rötlich aus…) und weiß gewählt – eine super Kombination! Die Kerzen habe ich dann mit Steckschwamm und Heißkleber in den Gläsern befestigt und die Kugelringe darum gelegt.

Jetzt bin ich den ganzen Abend bewundernd drum rum geschlichen und wollte das noch schnell teilen, bevor es ab ins Bett geht – vielleicht kanns der ein oder andere noch gebrauchen 🙂

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Gute Nacht und Adventliche Grüße,

Martina

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