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Gibt es jemanden der keine Schokolade mag?

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Ich probier ja auch gerne alles Mögliche aus, aber Schokolade… das ist einfach unschlagbar! Und in Form von Cupcakes einfach Knaller

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Ihr habts vielleicht schon gemerkt…ich steh auf richtig gute Grundrezepte, die ich dann nach eigenem Geschmack verändern kann. Zum Thema Schokocupcake hab ich den Stein der Weisen noch nicht gefunden. Daher hab ich heute mal wieder ein paar Varianten – mit Kakao, mit Zartbitterschoko, mit Vollmilchschoko, mit Öl, mit Butter… – ausprobiert. In der Hoffnung DAS Rezept zu entdecken. Kurz vorweg: alle waren lecker (wie kanns anders sein, ich hab immerhin einige Tafeln Schoko verwurstet), ABER da gibt’s noch Optimierungspotential. Vor Augen hatte ich diese lauwarmen Schokotörtchen mit dem flüssigen Kern „Mhhhhhhh“. Tja, aber das funktioniert halt auch nur lauwarm. Kalt ist das dann immer noch lecker, aber eher, wie soll ich sagen…Ziegelstein :-/ Trotzdem, (fast – nicht den Ziegelstein) jedes Rezept würde ich wieder machen, also alle empfehlenswert!

Nummer 1 – Schoko-Nuss-Sponge

für 9 Cupcakes

125g Vollmilch Schokolade

110g Butter

2 Eier

50g Puderzucker

200g gemahlene Nüsse (ich hab Mandeln genommen)

40g Mehl

1/2 TL Backpulver

Schoko und Butter im Topf schmelzen (Achtung – das brennt schnell an…ich habs zweimal machen müssen :-(). Eier mit Puderzucker schaumig schlagen und Schokobutter unterrühren. Dann Nüsse, Mehl und Backpulver unterrühren. In Muffinförmchen gefüllt bei 180Grad ca 20 min backen.

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Der Teig ist sehr schön aufgegangen, außerdem schmeckt es mit den Nüssen sehr lecker. Ein bisschen saftiger könnte es sein. Mein Mann hat grad einen Nougat-Kern vorgeschlagen zur Abrundung… Aber jetzt schreib ich erst mal fertig bevor ich zurück zum Backofen flitze 🙂

Nummer 2 – Mit Öl

für 6 Cupcakes

125g Mehl

20g Kakao

1/2 TL Natron

70g Zucker

90ml Milch

90ml Öl

1TL Vanille-Aroma

Mehl, Kakao, Natron und Zucker in einer Schüssel mischen. Milch, Öl und Vanille dazu. Alles kurz mit dem Rührlöffel vermengen. Das ergibt einen „Klumpen“. Diesen in 6 Teile trennen und in Muffinförmchen wieder bei 180 Grad 20min backen.

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Drängt sich nur mir die Frage auf „Muss das überhaupt gebacken werden?“?

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Auch sehr lecker und tolle saftige Konsistenz. Nur der etwas spezielle Geschmack von Kakao-Pulver hat ziemlich vorgeschmeckt. Vielleicht etwas reduzieren und dafür noch ein paar Vollmilch-Schoko-Chunks…. Warum nochmal kann man nicht einfach den ganzen Tag backen????

Nummer 3 – der Klassiker

für 6 Cupcakes

90g Butter

90g Zucker

60g Mehl

30g Kakao Pulver

1/2 TL Backpulver

1 Ei

1 Eigelb

Alles ordentlich verrühren (fertig – ist das nicht toll :-)) und in Muffinförmchen 20min bei 170Grad backen.

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Das hier ist mein Favorit! Auch der könnte noch saftiger sein, aber definitiv LECKER!

(Den Ziegelstein stell ich Euch gar nicht vor)

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Und nein, ich werd die nicht alle essen 🙂 Einige werden zu Cakepops umgearbeitet – die „Rohlinge“ kann man perfekt einfrieren. Der Rest wird aufgehübscht und erfreut mal wieder die Nachbarn. Und was braucht jetzt so ein kleiner Schokokuchen zur Abrundung? Natürlich noch mehr Schoko!!!

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Hier Dreierlei Ganach – weils einfach einfach ist und super lecker!

Schoko und Sahne zu gleichen Teilen mischen (Schoko klein gehackt, Sahne im Topf erhitzt bis am Rand kleine Bläschen aufsteigen), kalt stellen. Wenns ausgekühlt ist, aufschlagen, in Dressierbeutel füllen und los legen.

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Hier hab ich mal ein bisschen damit rumgespielt, verschiedene „Farben“ zusammen in meine Spritztüte zu füllen. Perfekt hat es nicht geklappt, da die Konsistenz zu unterschiedlich ist, aber nett ausschauen tuts trotzdem. Und schmecken sowieso!

Und da sich hier alles alles um Schoko und noch mehr Schoko dreht, ist der Post natürlich perfekt für Die Schokoladenfee zu ihrem zweiten Geburtstag!

Unbenannt

 

 

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Auf der Suche nach dem perfekten Gugelhupf Rezept für meine Mini-Gugl habe ich heute einige spannende Erkenntnisse gewonnen. Und natürlich ein super saftiges, fluffiges Basisrezept identifiziert mit dem ich in Zukunft experimentieren kann.

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Ganz klassisch ist ein Gugelhupf ein Rührkuchen aus Sandmasse. Das heißt so, weil der Kuchen idealerweise eine lockere, weiche, „sandige“ Konsistenz hat und im Grunde einfach alle Zutaten zusammen „gerührt“ werden. Da liegt auch der Charme – das Ganze ist ziemlich einfach und auch easy zu merken, da das Grundrezept eine „Gleichschwermasse“ ist. Dh alle Zutaten sind zu gleichen Teilen vertreten.

Und hier kommt der Klassiker für 12 Mini Gugl 7cm Durchmesser

200g Butter

200g Zucker

1 Prise Salz

200g Vollei

200g Mehl

1TL Backpulver

Butter, Zucker, Salz werden schaumig geschlagen. Nach und nach werden die Eier untergerührt. Zum Schluss Mehl und Backpulver darüber sieben und kurz unter mischen. In Förmchen füllen. Bei 190Grad Ober-Unterhitze 20min backen. Fertig!

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Und jetzt hier meine Tipps für den perfekten Gugelhupf:

1. Die Butter muss ca 20Grad warm sein – dh weder direkt aus dem Kühlschrank noch Zimmerwarm, sondern etwas dazwischen.

Ist die Butter zu warm, wird der Teig zu fluffig. Die viele Luft geht dann auf und das Ganze fällt in sich zusammen.

Ist die Butter zu kalt, verbindet sie sich nicht mit dem Wasser der Eier und flockt aus. Dh der Teig wird grießig.

2. Butter durch Öl ersetzen ist KEINE Option!

Mit Öl wird der Teig viel zu wollig (wisst ihr was ich meine?) und der buttrige Geschmack fehlt natürlich auch, so dass der Teig eher nach Eiern schmeckt.

3. 150 Zucker reichen dicke.

Sonst werden die kleinen Leckerlein sehr süß.

4. Vollei heißt Ei ohne Schale.

Lustigerweise haben meine Eier wirklich exakt 50gramm gewogen, so dass ich 4 Stück verwendet habe.

5. Weizenpuder!

Oder Weizenstärke (gabs bei Hit als „Weizenin“). Die Hälfte des Mehls durch Weizenpuder ersetzen.

Das Weizenpuder macht den Teig lockerer und weicher. Da es weniger klebrig wird als Mehl wenn es sich mit dem Wasser der Eier verbindet. Gleichzeitig wird das Ergebnis saftiger, da Weizenpuder mehr Wasser binden kann als Mehl.

6. Und das ist die Entscheidende Erkenntnis: Herstellung als Zweikesselmasse lohnt sich!

Man kann Rührkuchen sowohl als Einkesselmasse als auch als Zweikesselmasse herstellen. Einmal werden (wie oben beschrieben) einfach alle Zutaten verrührt und fertig. Bei der Zweikesselmasse werden die Eier getrennt. Das Eigelb wird wie oben unter die Butter-Zuckermischung gerührt, dann kommt das Mehl und Backpulver dazu. Das Eiweiß wird parallel steif geschlagen und ganz zum Schluss nach und nach unter den restlichen Teig gehoben. Das Ergebnis wird dadurch saftiger, die Kruste krosser und der Geschmack feiner.

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Fazit

Meine Mini Gugl unter Beachtung aller Punkte sind super lecker geworden und die Konsistenz schön zart und saftig. Diese Basis kann jetzt super mit allem möglichen (Mohn, Nuss, Beeren, Kokos, Schoko…) angereichert werden. Wenn sie dabei dann noch etwas reichhaltiger werden, bin ich nicht traurig 🙂

Ich verwende übrigens diese Gugl Formen und bin super zufrieden!

Das Fräulein Kleins Blog wunderwunderschön und lecker ist, ist ja unbestreitbar. Trotzdem muss ich gestehen, ich habe unterstellt, dass der „Hype“ um das neue Buch etwas übertrieben ist. Aaaaaaber: NEIN! In der Tat das schönste, appetitlichste Buch, das ich je gesehen habe. Jedes, aber auch wirklich jedes Rezept spricht mich an! Und die passenden Deko Ideen sind wie immer Knaller.

Cover Fräulein Klein

Definitiv werde ich mich der Reihe nach durch alle Rezepte backen. Nach dem ich jetzt 3 Abende in Folge in dem Buch geschmöckert habe, habe ich mich heute dafür entschieden, mit Yvonnes Mini-Schoko-Nuss-Pies zu starten.

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Und so geht’s

12 Mini-Schoko-Nuss-Pies

Für den Teig:

250g Mehl

1 Prise Salz

1 EL Puderzucker

150g kalte Butter

70 ml kaltes Wasser

Alles zügig verkneten. In Frischhaltefolie gewickelt min. 1 Std kalt stellen. Teig dünn ausrollen und 12 Kreise mit ca 10cm Durchmesser ausstechen. Teig-Kreise in die gefetteten und gemehlten Mulden einer Muffinform drücken.

Aus restlichem Teil kleine Teile ausstechen, zB Kreise, Herzen oder Zahlen

Für die „Füllung“:

150ml Sahne

50g Zartbitterschoko

120ml Ahornsirup

1 Pkt Vanillezucker

2 Eier

2TL Speisestärke

200g Nüsse (Fräulein Klein nimmt Pecannüsse, ich habe Walnüsse genommen)

Schoko bei milder Hitze in der Sahne auflösen. Vollständig abkühlen lassen. Dann mit Ahornsirup, Vanillezucker, Eiern und Stärke mischen und mit dem Schneebesen glatt rühren. Zum Schluss 150g der Nüsse unterrühren.

Fertige Füllung in die Muffinlöcher füllen. Dann mit verbleibenden Nüssen und ausgestochenen Teigteilen belegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180Grad 25-30min backen.

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Suuuuper lecker! Vielen Dank Fräulein Klein für das Rezept!

Liebe Grüße

Martina

Am 10.10. ist bei uns immer große Party angesagt – Opa und Enkel (dh Sohn und Schwiegerpapa) haben Geburtstag.

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Damit jeder auf seine Kosten kommt, muss natürlich jede Mahlzeit des Tages zum Feiern ausgenutzt werden!

Dieses Jahr haben wir mit einem Waffelfrühstück gestartet. Am Vorabend als die Kinder im Bett waren, haben wir alles bunt dekoriert mit Luftschlangen, Konfetti (ja, ich weiß… aber der Putzaufwand war weniger schlimm als ich dachte) und Kerzen. Da am morgen vor dem Kindergarten nicht so viel Zeit war, konnten wir so gleich starten. Auch den Teig, habe ich schon Abends gemacht. Morgens dann nur noch Milch auf den Tisch, Schokolade geschmolzen und Kaffee gekocht – super schnell, super lecker, riesen Spaß!

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Gegessen haben wir die Waffeln mit Schokolade, Zuckerstreusel oder/und Ahornsirup. Und natürlich mit – Achtung Geheimtipp!!!! – Waffelteig. Klingt vielleicht etwas befremdlich, aber das schmeckt wirklich genial. Einfach fertige Waffel in den rohen Teig tunken und genießen. Das müsst ihr wirklich probieren!

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So, und hier kommt das weltbeste Waffelrezept für belgische Waffeln – oder wie es im Backbuch von meiner Mama steht „süße Haushaltswaffeln“ 🙂

(Wie viele Waffeln das gibt, kann ich schwer sagen – wir futtern den Teig ja immer so weg… Aber es hat zum Frühstück auf jeden Fall dicke für 4 Erwachsene und 2 Kinder gereicht!)

250g Butter (zimmerwarm)

200g Zucker

6 Eier

500g Mehl

1 TL Backpulver

1/2 L Milch (angewärmt)

abgeriebene Schale einer Zitrone

2 Pkt Vanille Zucker

Zuerst die Butter und den Zucker schaumig schlagen. In der Zeit die Eier trennen. Das Eiweiß fest schlagen. Das Eigelb zur Butter-Zucker Mischung geben und weiter rühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterrühren. Milch, Zitronenschale und Vanillezucker ebenfalls untermischen. Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unter heben.

Das ganze kann man leicht variieren. ZB mit Vollkornmehl – teilweise oder komplett das weiße Mehl ersetzen – oder Bittermandelaroma statt Zitronenschale.

Und was die Kinder Opa geschenkt haben, seht ihr hier. Sehr schönes DIY Projekt über das sich sicher jede Oma und jeder Opa freuen wird!

Liebe Grüße

Martina

Seid schon mal gespannt: Geburtstagssause Teil 2 folgt in Kürze – süßes Apfelbüffett

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Pie Pops – hier sind sie!

(allerdings ohne den „Pop“ – als alter Schwabe hab ich mir die Stiele für mein Probe-Backen gespart. Aber ich denke man kann es sich am Stiel vorstellen…)

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Und hier das Rezept für die Pie Pops:

Quark-öl-Teig:

150 Gramm Quark (Magerstufe) mit 6EL Milch, 6El Öl, 1 Pk Vanillezucker und 1 Prise Salz mischen

Mit 300Gramm Mehl und 1 Pk Backpulver verkneten

Blaubeere-Vanille-Pudding Füllung:

50ml Sahne mit 50Gramm Zucker aufkochen

150ml Sahne mit 1Pk Vanillezucker, 1Eigelb und 50Gramm Stärke glatt rühren

diese Mischung zügig in die kochende Zuckersahne einrühren

einmal aufkochen und fleißig weiter mit dem Schneebesen rühren

abkühlen lassen und mit 5EL Blaubeer-Marmelade mischen

(ich musste noch mixen, weil meine Marmelade zu stückig war)

Quarkölteig ausrollen (ich hab eine Nudelmaschine zu Hilfe genommen), Teile der Wahl ausstechen. Auf eine Hälfte wenig Füllung auftragen. Ränder mit Eiweiß einstreichen. Deckel aufsetzen und Ränder zusammen drücken. Mit Eigelb bestreichen und wahlweise mit Zimt bestreuen. Bei 170Grad Ober-Unter-Hitze im oberen Backofendrittel ca 12min backen.

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